Was gibt es bei einem Reiturlaub im Traslasierra-Tal zu sehen?
Das Traslasierra-Tal in der Provinz Córdoba ist ein ideales Ziel für Reiter und Reittourismus.
Dieses Paradies im Westen von Córdoba wird Sie mit seinen Sehenswürdigkeiten, der wunderschönen Natur und der Herzlichkeit seiner Bewohner überraschen.
Entdecken Sie Traslasierra und die Riesen zu Pferd
Das Traslasierra-Tal, ursprünglich San-Javier-Tal genannt, ist eine geografische Region in der argentinischen Provinz Córdoba.
Das Tal wird im Westen von den Sierras Grandes und im Osten von den Sierras Occidentales begrenzt.
Aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit und der rauen Natur des Traslasierra-Tals ist dieses Tal abgeschiedener als die übrigen Täler in den Sierras de Córdoba. Daher ist auch die Bevölkerungsdichte geringer. Unter diesen Umständen hat das Traslasierra-Tal die kreolische Kultur der Gauchos beständiger bewahrt.
Kunsthandwerk im Traslasierra-Tal
Die Künstler und Kunsthandwerker von Traslasierra stellen Textilien, schwarze Keramik, Gemälde und Skulpturen her. Die Produkte, die aus ihren Händen stammen, schmücken die Räume der Häuser mit ihrer zarten Schönheit und bewahren die einzigartige Identität des Tals.
Die traditionelle schwarze Keramik ist in der Gegend des La-Viña-Staudamms berühmt.
Magische Orte in Nono
Einer der ältesten Orte im Traslasierra-Tal ist Nono. Es liegt 150 km von der Stadt Córdoba entfernt am Zusammenfluss der Flüsse Sauces und Chico de Nono.
In Nono sind alte Gebäude zu sehen, die sehr gut erhalten sind. Der „Rundgang durch historische Häuser“ umfasst mehrere architektonische Schmuckstücke:
- Die Domingo Faustino Sarmiento-Grundschule hat eine klassizistische akademische Struktur und gehört zum historischen Erbe der Provinz.
- Das El Milagro Inn hat einen Innenhof und einen tollen Blick auf die Altas Cumbres.
- La Despensa Blanco y Negro hat eine Backsteinfassade in einer besonderen Farbe.
- La Vieja Esquina ist eines der ältesten Häuser. Es wurde in den 1880er Jahren erbaut und sowohl die Fassade als auch das Innere sind nahezu intakt. Die Eingangstreppe besteht aus originalem Johannisbrotbaumholz.
- Sub Comisaría hat seine Fassade im Kolonialstil beibehalten.
- Das Hotel La Viña. Heute dient es als Hotel, obwohl es in den 1920er Jahren als Lagerhaus gebaut wurde. Es ist ein Treffpunkt für die Einheimischen.
- La Pulpería: Das Gebäude spiegelt den toskanischen Stil Italiens wider. Es hat einen sehr hübschen und raffiniert dekorierten Innenhof.
- Die Residenz des Künstlers Víctor Bustillos Aguilar.

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